Das Buch ist im besten Sinne ein Ratgeber für Kindergärtner/innen und Erzieher/innen. Der erste, theoretische Teil zeigt anhand von praxisbezogenen Beispielen, wie im Kindergarten über Tod und Sterben gesprochen werden kann. Im zweiten Teil stellt die Autorin einen vielfältigen Katalog an Materialien (Lieder, Gedichte, Spiele, Märchen ...) vor, auf die Erzieher/innen im Bedarfsfall zurückgreifen können. - Wann ist der Tod im Kindergarten oder in der Kinderkrippe ein Thema? Sehr oft, wie die vielen erwähnten Beispiele illustrieren. Kinder finden tote Tiere auf dem Schulweg. Leute aus ihrem Bekanntenkreis sterben. Ennulat betont den natürlichen Aspekt des Todes, der für Kinder selbstverständlich ist. Einfühlsam führt sie in die Erlebniswelt des Kindes ein und zeigt, dass Kinder im Trauerfall oft ganz anders reagieren, als man erwarten würde. Erwachsene werden durch dieses Buch aufgefordert, sich den Fragen der Kinder zu stellen und diese im Prozess der Trauer nicht allein zu lassen. Denn Kinder passen sich in der Art der Verarbeitung eines Todesfalles ihrer Umgebung an. Gerade weil Eltern und Verwandte oft Mühe bekunden, Kinder in ihrer Trauer zu begleiten, kommt dem Kindergarten dabei eine wichtige Rolle zu. (Quelle: R. Fassbind-Eigenheer, Und wenn sie nicht gestorben sind ..., Kommentierte Liste von Bilder-, Kinder- und Jugendbüchern sowie Fachliteratur für Lehrerinnen und Lehrer zum Thema "Sterben und Tod", Pestalozzianum Verl., Zürich, 1999).

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